Ratgeber · 4 Min. Lesezeit
IP67 & akkubetrieben: Worauf du beim Outdoor-5G-Koffer achten musst
Soll der 5G-Koffer draußen arbeiten — auf Baustelle, Event oder im Einsatz — entscheiden ein paar Kennwerte über Erfolg oder Frust. Diese Kriterien solltest du vor dem Kauf prüfen.
Schutzklasse: was IP67 bedeutet
Die erste Ziffer (6) steht für vollständigen Schutz gegen Staub, die zweite (7) für Schutz beim zeitweisen Untertauchen. IP67 ist für den Außeneinsatz der sinnvolle Standard — Regen, Staub und Spritzwasser machen dem Gehäuse dann nichts aus.
Akku & Stromversorgung
Ohne Steckdose zählt die Laufzeit. Achte darauf, ob der Koffer per Netzteil und Akku läuft und wie lange — und ob sich der Akku im Betrieb tauschen oder extern nachspeisen lässt.
- Netz- und Akkubetrieb
- Ausreichende Laufzeit für den Einsatztag
- Nachspeisung im Betrieb möglich
Antenne & Reichweite
Eine Hochleistungsantenne entscheidet, ob im Funkloch noch Signal ankommt. Genauso wichtig: die WLAN-Reichweite, mit der das Netz vor Ort verteilt wird — bei Case Connect bis zu 500 Meter.
Multi-SIM & Verwaltung
Für verlässlichen Betrieb sollte der Koffer mehrere Mobilfunknetze parallel nutzen können (Multi-SIM) und sich aus der Ferne verwalten lassen — so lässt sich der Status prüfen, ohne vor Ort zu sein.
Der Case Connect 5G-Koffer
Plug & Play in unter 60 Sekunden online. IP67, akkubetrieben, Multi-SIM, bis 500 m WLAN-Reichweite — für Baustelle, Event, BOS, Service und Film.
Häufige Fragen
Reicht IP54 oder braucht es IP67?
Für echten Außeneinsatz mit Regen und Staub ist IP67 die sichere Wahl. Niedrigere Klassen schützen nur eingeschränkt gegen Wasser.
Wie wichtig ist die Antenne?
Sehr — sie entscheidet, ob im Randbereich der Abdeckung überhaupt noch nutzbares Signal ankommt. Eine gute Antenne schlägt oft mehr Sendeleistung.